Am Sonntag stand nach einem ausgiebigen Frühstück erneut die
Frage im Raum, was wir denn in dieser Metropole machen könnten. Nach verzweifeltem
Studium unserer Reiseführer entschlossen wir uns zur Nationalgalerie zu laufen,
die von einem Park umgeben ist. Hier musste man keinen Eintrittspreis entrichten
und viele Meisterwerke europäischer Künstler, wie Van Gogh, Manet oder Picasso
waren hier ausgestellt. Nach dem Galeriebesuch hatten wir endlich das Glück
erstmalig Tango auf der Straße erleben zu können, nachdem Valeria die Hoffnung länsgt aufgegeben hatte und es als einen Mythos abtat. Wir ließen uns im Schatten
nieder und schauten gespannt zu. Als die Show am späten Nachmittag vorüber war,
sind wir zurück zum Hotel gelaufen und hatten unterwegs bei McDonald’s Halt gemacht, um
eine weitere Eissorte zu probieren. Im Hotel angekommen, packten wir langsam unsere Sachen, da es
am nächsten Tag in die Heimat gehen würde. Am Abend spazierten wir am Kanal entlang und suchten, wie schon am Vorabend, ewig nach einem
Lokal für das Dinner. Während des Essens, stellten wir fest, dass wir noch
immer kein Souvenir für unsere Vitrine hatten. Im festen Glauben, dass die
Geschäfte noch geöffnet haben, mussten wir erschrocken feststellen, dass dem
nicht so war. Nach langem Umherirren beschränkte sich die Auswahl auf zwei
Läden und wir entschieden uns ganz klassisch eine Kalabasse mit Trinkrohr zu kaufen. Mit dem Gefühl alles gesehen und erledigt zu haben, sind wir zurfrieden zum Hotel gelaufen und mussten angesichts später Stunde sogleich ins Bett legen.







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