Gegen
11 Uhr mittags kamen wir in Puerto Madryn an. Erst kurz vor Ankunft haben wir uns
im Bus dank Reiseführer ein Hotel ausgesucht, das damit wirbt Touren zur Halbinsel Valdés und
nach Punta Tombo anzubieten. Ein 10-minütiger Weg brachte uns zur Unterkunft und wir
konnten noch vor 12 Uhr einchecken. Nach einer kurzen Erholung machten wir uns
fertig für einen Strandspaziergang. Da es Sonntag war, hatten viele Läden
geschlossen und die Stadt, die im Land als Aluminiumproduzent bekannt ist,
schien verlassen. Als der Hunger bei uns einsetzte, blieb uns keine Alternative
als eine Pizzeria am Strand aufzusuchen. Eine Schinken-Käse-Pizza für uns beide
machte uns ordentlich satt, sodass wir unseren Spaziergang fortsetzen konnten.
Ziel war eine Landzunge mit Denkmal für die Tehuelche-Indianer. Nach einem
einstündigen Spaziergang waren wir am Ziel angekommen und konnten einen
großartigen Ausblick auf das Meer, aber auch auf den Strand und die Stadt
genießen. Auf dem Rückweg merkten wir, dass die Ebbe noch weiter zunahm und die
Uferpromenade ca. 200 m vom Wasser entfernt war, durch welches wir wateten. Auf
dem Rückweg gönnten wir uns ein Eis und bemühten uns etwas für den
nachfolgenden Tag einzukaufen, da uns gesagt wurde, dass wir auf der Halbinsel
keine Gelegenheit dazu hätten.
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| Verlassen wirkende Strandpromenade |
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| Die Brise lässt Teufelshörner wachsen ;) |
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| Kulinarischer Enttäuschung entkommt man mit Pizza.. |
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| Fahnenmast - was sonst bei dem Nationalstolz? |
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| 80.000-Einwohner-Stadt Puerto Madryn |










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