Als wir gegen 21 Uhr im Hotel ankamen, bangten wir bereits um ein verfügbares Zimmer. Von einem Mitarbeiter des Hotels, der kein Wort Englisch
sprach, wurde uns ein schäbiges Zwei-Bett-Zimmer zugewiesen. Wir begnügten uns
damit, da wir angesichts der späten Uhrzeit uns nicht auf die Suche nach einem
neuen Hotel machen wollten. Das war etwa 8 qm klein und besaß nicht mal ein
Bad. Nachdem Valeria sich schon mit den Gemeinschaftsduschen abgemüht hatte,
klopfte unerwartet der Hotelbesitzer gegen 22 Uhr an unsere Tür. Wir waren
insgeheim erleichtert, als er uns mitteilte, dass der Typ, der unser Zimmer
bezogen hat, sogleich ausgezogen ist und wir zurück in unser Zimmer wechseln
konnten. Das hieß erneut in kürzester Zeit unsere Sachen packen. Wir waren
dennoch erleichtert und buchten gleich vier Nächte für 1700 Pesos. Denn schon bei unserer Ankunft entschieden wir uns bis Mittwoch in Salta zu bleiben. Im unserem alten, jedoch erneut
bezogenem Zimmer, packten wir unsere Sachen aus und machten uns bettfertig, denn am nächsten Morgen erwartete uns die nächste Tour.
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