Unser erstes Ziel war die Casa Rosada, die wir nach 20 min
Fußweg erreichten. Hier am Plaza de Mayo befindet sich auch die Catedral Metropolitana,
in der wir dem Trubel der Straße entfliehen konnten. Bei Ankunft in einer neuen
Stadt sind wir immer bestrebt den höchsten Aussichtspunkt zu erklimmen und
einen Überblick über die noch unbekannte Örtlichkeit zu gewinnen. Natürliche
Erhebungen bietet Buenos Aires zwar nicht, aber dank unserer Reiseführer wussten
wir, dass es im Palacio Barolo stündlich Führungen gab, die eine atemberaubende
Aussicht auf Buenos Aires gewähren. An Donnerstagen findet die letzte Führung 19
Uhr statt und wir beschlossen kurzerhand den 20-minütigen Fußmarsch auf uns zu
nehmen. Gerade rechtzeitig angekommen, zahlten wir zusammen 350 Pesos und haben
uns die Historie zum Palacio angehört. Der Palacio wurde, inspiriert durch Dantes
Göttliche Komödie, in den 20er Jahren des 20. Jh. errichtet. Nach einem
schmalstufigen Aufgang schafften wir es kurz vor Sonnenuntergang eine
zauberhafte Rundumsicht auf das uns noch unbekannte Buenos Aires zu erhaschen.
Der Turm fungiert wohl heute noch als Leuchtturm. Gesättigt mit Eindrücken machten wir uns
auf den Heimweg und fielen ins Bett.
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| Plaza de Mayo |
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| Casa Rosada |
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| Catedral Metropolitana |
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| Vorgeschmack auf die Wasserfälle in Iguazú |
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| Sonnenuntergang vom Palacio Barolo |
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| Betondschungel Buenos Aires |
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Skulptur zu Dantes "Göttliche Komödie"
im Palacio Barolo |
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