Nachdem wir genug von der Stadtarchitektur Córdobas gesehen hatten,
sind wir zur Plaza Espana gelaufen, die an den großen Parque Sarmiento grenzt.
Anfangs eine Schnapsidee in den Zoo zu gehen, stellten wir fest, dass wir dafür
noch genügend Zeit hatten. Der Eintritt kostete zusammen 156 Pesos. Wir bekamen
nicht überragend viele neue Tierarten zu Gesicht, jedoch war der Zoo groß
genug, um erschöpft sagen zu können, alles abgelaufen zu haben. Besonders
faszinierend fanden wir die ausgestellten Stockenten. Lehrreich war aber auch
der unmittelbare Vergleich von Strauß, Emu und Nandu sowie von Alpaka,
Vikunja, Guanako und Lama. Wir blieben bis zur Schließzeit 19 Uhr. Danach wartete ein weiter Fußweg zum Appartement. Den Weg versüßten wir uns mit drei
Kugeln Eis, als wir die uns aus Salta vertraute Eiskette sahen. Es folgten
mehrere Anläufe, um etwas Sättigendes für die morgige Busfahrt zu finden, da es
an Bord keine Verpflegung geben würde und wir auch keine Zeit für ein Frühstück
haben würden. Wir mussten uns mit süßen Backwaren zufriedengeben, während wir
aus dem Angebot in Salta eher mit herzhaften Empanadas gerechnet hatten. Eine
Aufgabe abgehakt, galt es nun sich für ein Lokal zu entscheiden und zu Abend
zu essen. Bei Entscheidungsarmut half wie immer eine Pizzeria, in der man zudem nicht enttäuscht werden konnte. Vergleichsweise günstig speisten wir zur späten Stunde und
machten uns endlich zum Hotel.



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| Bison |
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| Flusspferd |
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| Stockente |
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| Nandu |
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| Erschöpft |
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